Informationen zum Coronavirus (COVID-19):
Stand: 22.09.2020

 

Status:

Praxis geöffnet!


MASKENPFLICHT seit 04.05.20!
 

 

 

 

Liebe PatientInnen, liebe Eltern, liebe BetreuerInnen,

der Coronavirus hat Deutschland und den Rheingau erreicht und angesichts der momentanen Situation gibt es in der Praxis ein paar Dinge zu beachten.

An dieser Stelle können Sie Sich informieren, wie es zurzeit mit Therapiestunden in der Praxis aussieht. Bei Veränderungen werde ich hier die einzelnen Punkte aktualisieren und ergänzen.

 

CHRONIK:

 

- 15.08.2020: Die hessischen Sommerferien neigen sich dem Ende zu und wie erwartet steigen die Infektionszahlen, 
  jedoch noch moderat. Es gilt weiterhin in der Praxis eine Maskenpflicht, Desinfektionsmittel für die Hände finden Sie
  im Wartebereich. Also alle Regelungen gelten unverändert fort. (siehe 18.05.20) direkt unten. Sofern Sie aus einem
  Risikogebiet innerhalb der letzten zwei Wochen zurückgekehrt sind, bleiben Sie bitte zu Hause in einer
  zweiwöchigen Quarantäne, sofern Sie nicht eine negative Testung auf COVID-19 danach durchgeführt haben. Bitte
  beachten Sie weiterhin, dass entgegen anderweitiger Behauptungen COVID-19 existiert und gefährlich ist und
  bleibt. Beachten Sie daher alle bekannten Regelungen bitte ernsthaft. Ein Mund-Nase-Schutz nutzt nichts, wenn
  die Nase nicht bedeckt ist. Den Mund kann man beim Atmen auch so geschlossen halten.


  Für Patienten und ggfls. deren Eltern in laufenden Therapien:

  Sobald Sie bereits über veränderte Zeitpläne für das neue Schuljahr Bescheid wissen, bin ich dankbar, wenn Sie
  mich möglichst rasch über die möglichen Zeitfenster informieren. Ich bitte um Verständnis für das jährlich  
  anstehende "Terminchaos" nach den Sommerferien.

 

  Für Neuanmeldungen:

  Sobald der neue Behandlungs-Wochenplan steht, kann ich mögliche freie Therapieplätze absehen und nennen.
  Dies kann bis zu zwei Wochen durch sich verändernde schulische Stundenpläne dauern. Die Warteliste ist recht
  voll, dennoch kann es durch ungünstige/bzw. für den Betroffenen günstige Zeitfenster für eine neue Therapie auch
  schneller gehen. Dies ist nicht vorhersehbar. Ich bitte um Verständnis für das jährlich anstehende "Terminchaos"
  nach den Sommerferien.

 

 

- 18.05.2020: Zusatz zur Maskenpflicht. Durch die Öffnung der Schulen, Restaurants, etc. sowie die zunehmenden
  Hinweise, dass eine Infektion durch kleinere Partikel (fraglich: statt Tröpfcheninfektion auch Aerosol (Tröpfchen <1
  micrometer möglich, durch geringes Gewicht und Größe lange frei in Raumluft) möglich sein könnte, fällt die
  Abwägung nun zunehmend eindeutig zu Gunsten der Maskenpflicht aus. Eine Aerosolbildung scheint hinreichend
  verhinder- , bzw. in ausreichendem Maße verminderbar, wenn die im Raum anwesenden Personen Masken tragen.

  Zudem wird nach jeder Stunde der Bahndlungsraum stark durchlüftet. Um im begründeten Einzelfall eine Abnahme
  der Maske zu ermöglichen, trage ich eine FFP-2 Maske, damit auch in diesem Fall weiterhin ein zuverlässiger

  Übertragungs-/ Infektionsschutz von mir als potentiellem Überträger gewährleistet ist und Sie Sich keine Gedanken
  machen müssen.
  Für alle Klienten gilt: Eine normale "Alltagsmaske" (Mund-Nasen-Schutz) ist auch weiterhin für Sie ausreichend. Die
  bereits etablierten Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen gelten unverändert weiter.
  Ich bitte um Verständnis bei möglichen Verzögerungen durch Desinfektion innerhalb des Behandlungsraums

  und starkem Lüften, die zum Schutz der Gesundheit auftreten können. Erst nach deren Abschluss wird der Raum
  betreten. Sollte sich der Verdacht der Infektion durch Aerosol nicht erhärten, reicht auch der bereits eingerichtete
  Sicherheitsabstand (>2 m) innerhalb des Therapieraums aus.
  Es geht also zurzeit darum, auf diese Weise der Entstehung eines möglicherweise infektiösem Aeorols
  entgegenzuwirken und im begründeten Fall der Abahme der Maske die Weitergabe durch mich über FFP-2 Maske
  zu verhindern, zusätzlich durch Lüften und Austausch der Raumluft sowie die etablierten Hygienemaßnahmen ein
  größtmögliches Maß an Schutz und Sicherheit zu gewährleisten. Dies steht empfunden im Kontrast zu den
  Lockerungen, ist jedoch in der Dialektik des Geschehens folgerichtig: Größere Möglichkeiten und schwierigere
  Einschätzbarkeit des Risikos im Alltag führen auf der anderen Seite zu mehr Sicherheitsmaßnahmen in den
  speziellen Situationen im Gesundheitswesen.

 
Dies erfahren Sie dann ebenfalls hier.

- Neu seit 12.05.2020: Die
Maskenpflicht gilt generell weiterhin in allen medizinischen Einrichtungen, wurde jedoch
  u.a. nochmal explizit für die Psychotherapeutischen Praxen ergänzt. In jedem Einzelfall kann nun abgewogen
  werden, ob der MNS die angemessene psychotherapeutische Behandlung (u.a. durch enorm eingeschränkte '
  Sichtbarkeit der Mimik) erschwert oder gar unmöglich macht und dann auf das Tragen der Maske verzichtet wird.
  Es muss hierbei stets zwischen dem Recht auf eine angemessene Behandlung und dem Anspruch auf
  Risikominimierung und Schutz vor COVID-19 abgewogen werden. Im gesamten Bereich der Praxis, speziell im
  Eingangsbereich gilt die Maskenpflicht uneingeschränkt.

 

- Neu seit 04.05.2020: Nach Erlass der hessischen Landesregierung gilt ab sofort nun doch eine Maskenpflicht
  auch in Psychotherapeutischen Praxen. Bitte bringen Sie eine Ihrer Alltagsmasken mit. Falls Sie aufgrund der
  Kürze der Information keine dabei haben, kann Ihnen zurzeit noch vor Ort ein MNS (Mund-Nasen-Schutz) gestellt
  werden.

 

- Neu ab 27.04.2020: Bitte denken Sie bei Benutzung des ÖPNV an die Maskenpflicht. In der Praxis gilt die
  Maskenpflicht nicht, wenn Sie Sich jedoch wohler fühlen, dürfen Sie Ihre Maske gerne auch dort benutzen. Dies
  kann z.B. sinnvoll im Wartebereich, beim Händewaschen, o.ä. sein, da der Abstand der Personen dort
  erfahrungsgemäß manchmal nur mit "ausweichen" komplett sicher gewährleistbar ist, innerhalb des Therapieraums
  sind die Abstände entsprechend gewahrt.

 

- Noch ein Hinweis zur Wiederverwendbarkeit: Die sog. "Alltagsmasken" aus Textil können Sie nach Anweisung des
  Herzstellers, mindestens jedoch bei 60° C Waschen. Andere Masken, wie z.B. MNS aus eigenen Beständen (OP-
  Maske für den einmaligen Gebrauch) sollten Sie NICHT waschen, da sonst die statische Aufladung des Gewebes,
  die kleinere Tröpchen anzieht und bindet, aufgehoben wird. Legen Sie diese in einen Ofen (keine Umluft, um die
  Keime nicht zu verteilen!) bei   60-65° C für 30 Minuten. Dadurch wird der MNS trocken und die Keime sind
  abgetötet. Die Maske kann dann wiederverwendet werden. Gleiches gilt auch für FFP2/3 Masken, die aber dem
  medizinischen Kontext vorbehalten bleiben sollten. Sofern Sie solche besitzen, können Sie diese aber auch so
  regelmäßig desinfizieren. Vorsicht bleibt bei Masken mit Ventil, da hier z.B. für dünne Plastikfolien im Ventil keine
  Gewähr übernommen werden kann, wie diese die 60/65°C überstehen und ob sie dann noch Dichtigkeit
  gewährleisten. Denken Sie zudem daran, dass Masken mit Ventil nur Sie selbst und NICHT den Anderen schützen.

 

- Neu ab 24.03.2020: Neben der Videosprechstunde ist es nun auch möglich, statt einer Stunde hier vor Ort
  telefonisch  den Kontakt aufrechtzuerhalten, dies sowohl als volle Therapiestunde, als auch in kleineren
  Zeiteinheiten (kürzere Gespräche). Diese Möglichkeit wurde für die Aufrechterhaltung des therapeutischen
  Kontakts (der therapeutischen Beziehung) in der Corona-Krise neu geschaffen.

 

- Auch nach der am 22.03.2020 bekannt gegebenen Kontaktsperre bleibt die Praxis als Element der medizinischen Grundversorgung für die laufenden Behandlungen geöffnet. Wenn Sie über den öffentlichen Verkehr in die Praxis kommen und dies Ihnen zu riskant ist, verweise ich auch hier auf die Möglichkeit der Video-Sprechstunde. Eine Bescheinigung für den Besuch stelle ich Ihnen für den Fall einer polizeilichen Kontrolle direkt hier aus.

 

- Die Therapiesitzungen werden vorerst größtenteils wie gewohnt stattfinden (außer die Lage verschärft sich in den nächsten Wochen bzw. die Kassenärztliche Vereinigung gibt die Anweisung die Praxis zu schließen). Psychotherapie ist eine Grundleistung des Gesundheitssystems und es ist Aufgabe des Psychotherapeuten, eine Versorgung sicherzustellen, solange es geht und vertretbar ist.
Durch Einhaltung der Hygienestandards, wie z.B. Desinfektion der Türklinken und Oberflächen sowie der Bestellpraxis (kaum bis kein Kontakt zu anderen Besuchern der Praxis) ist das Infektionsrisiko zumindest hier vor Ort eher gering. Bitte beachten Sie jedoch auch das Infektionsrisiko z.B. in Bus und Bahn bei der Anfahrt. Wenn Ihnen dies zu riskant erscheint, bleibt als Alternative die Video-Sprechstunde oder Telefonkontakt, die aktuell speziell von der Kassenärztlichen Vereinigung gestärkt worden ist. Generell ist die wirkliche reale Begegnung jedoch immer vorzuziehen. In diesen besonderen Zeiten sind jedoch genau diese Alternativen hilfreich, wenn die Vor-Ort-Begegnung nicht möglich oder vertretbar ist.


- Aus diesem Grund muss momentan auch auf das Händeschütteln (leider) verzichtet werden.
- Bitte waschen Sie Sich direkt nach Betreten und vor Verlassen der Praxis die Hände. (mind. 30 sek.)

- Bitte Achten Sie auch beim Betreten der Praxis, beim Händewaschen und im Wartebereich auf den
  Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 m.
Halten Sie im Wartebereich bitte Platz zwischen Ihnen frei, und
  gehen Sie einzeln zum Händewaschen, sofern Sie nicht aus einem Haushalt kommen. Generell versuchen wir, die
  Zeit im Wartebereich für sie so kurz wie möglich zu halten, um Kontakte zu Dritten einzuschränken.

 

- Wir halten Möglichkeiten zur Händedesinfektion für Sie bereit. Die Desinfektion soll nicht anstatt des
  Händewaschens erfolgen. Halten Sie ihre Hand für 2-3 Sekunden in die Öffnung des Geräts und verteilen Sie
  anschließend das Desinfektionsmittel durch verreiben.

 

- Ich bitte Sie, kranke (auch erkältete) Kinder/ Jugendliche unbedingt zu Hause zu belassen und nicht in die Therapie zu bringen. Dies gilt auch für die Eltern-/ Betreuergespräche, im Zweifelsfall sagen Sie bitte eher ab.
 

- Bitte unbedingt so früh wie möglich abzusagen, sollten Sie einen Termin nicht wahrnehmen können.

- Im Zweifelsfall wird die Praxis eher sofoert geschlossen als offen gehalten, um Sie alle nicht zu gefährden und die Verbreitung des Cov-2 nicht zu begünstigen! Ich achte hierbei auch ebenso auf Erkrankungsanzeichen bei mir selbst! Sollten Sie selbst in Quarantäne müssen, bitte ich Sie dringend, dem Gesundheitsamt auch mich/die Praxis als Kontakt zu nennen, damit hier die Kette unterbrochen werden kann, bzw. mich ggfls. auch zu informieren.

 

- Im Fall der Schließung aufgrund von Quarantäne entweder durch Erkrankung eines meiner Patienten oder mir selber wird die Praxis erst einmal bis Ende der Osterferien komplett geschlossen sein. In der letzten Ferienwoche wird dann neu zu beurteilen sein, wie die Situation aussieht. Ziel ist es nach wie vor, eine Versorgung zu gewährleisten, gleichzeitig aber unnötige Risiken zu vermeiden.

 

- Für Jugendliche (i.d.R. ab 14 Jahren) oder Eltern, besteht die Möglichkeit einer Videosprechstunde. Hierzu ist eine Einwilligung von Ihnen erforderlich. Diese finden Sie unter diesem Abschnitt als PDF, eine Anleitung und technische Informationen sind ebenfalls enthalten. Bitte senden Sie mir diese per Fax oder Email ausgefüllt zu oder sprechen Sie mich in vorherigen Stunden darauf an.
Diese Videosprechstunde erfolgt über einen zertifizierten Anbieter, der die entsprechende Datensicherheit und Schutz vor Dritten gewährleistet und hierfür von den Kassenärztlichen Vereinigungen geprüft wurde. Eine Installation von Software ist hierbei nicht erforderlich. Diese Videosprechstunde ist auch im Falle einer Quarantäne möglich, oder wenn die Praxis aus anderen Gründen nicht aufgesucht werden kann oder soll.

Die technischen Voraussetzungen sind: Ein Laptop/PC/Tablet/Smartphone mit Kamera und Micro, GoogleChrome/Firefox/Safari, mehr wird von Ihrer Seite nicht benötigt.

 

Hier klicken für einen Link zu einer Kurzanleitung
 

 

Einwilligungserklärung und Anleitung Videosprechstunde
Anleitung zur Videosprechstunde inklusive Einwilligungserklärung "Videosprechstunde Patient" als PDF. Bitte ausgefüllt an entweder: 06123-9994358 oder praxis.stula@googlemail.com
EinwilligungserklaerungVideosprechstunde[...]
PDF-Dokument [186.3 KB]

 

 

Es ist mir bewusst, dass die momentane Situation (vor allem mit der Schließung der gesamten Kindergärten und Schulen) alle Familien vor eine besondere Herausforderung stellen wird. Versuchen Sie Ihren Kindern/ Jugendlichen trotzdem einen strukturierten und damit möglichst verlässlichen und sicheren Alltag zu gewähren.

 

 

 

 

Die folgende Patienteninformation der KV Hessen erläutert, wie Sie vorgehen sollten, wenn Sie befürchten, sich mit dem Virus angesteckt zu haben. Zudem bietet die Information wichtige Hygienetipps, wie Sie sich und andere vor einer Ansteckung schützen können.

CORONAVIRUS: KRANKHEITSZEICHEN
Anzeichen für eine Infektion mit dem Coronavirus sind Husten, Schnupfen, Halskratzen oder Fieber – alles Symptome, wie bei anderen Erregern von Atemwegserkrankungen auch. Selbst wenn Sie diese Beschwerden haben: Aktuell ist das Risiko, dass Sie mit dem Coronavirus infiziert sind, gering. Wahrscheinlicher ist, dass Ihre Beschwerden auf eine Grippe oder Erkältung zurückzuführen sind.

SO GEHEN SIE VOR, WENN SIE SORGE HABEN, SICH ANGESTECKT ZU HABEN:
In zwei Fällen sollten Sie Ihre Erkältungssymptome auf das Coronavirus untersuchen lassen: Zum einen, wenn Sie Kontakt zu jemandem hatten, bei dem das Coronavirus im Labor nachgewiesen wurde. Oder zum anderen, wenn Sie sich vor Kurzem in einem Gebiet aufgehalten haben, in dem Coronavirus-Fälle aufgetreten sind. Trifft mindestens einer dieser beiden Fälle auf Sie zu, dann wenden Sie sich TELEFONISCH an eine Arztpraxis oder wählen Sie die Rufnummer des Patientenservices: 116117. Nach aktuellem
Kenntnisstand dauert es zwischen Ansteckung und ersten Krankheitszeichen bis zu 14 Tage. Ganz wichtig: Melden Sie sich unbedingt telefonisch vorher an, bevor sie einen Arzt aufsuchen. So schützen Sie sich und andere. Gegebenenfalls erhalten Sie schon am Telefon den Hinweis auf eine für Ihre Region zuständige Stelle für die weitere Abklärung. So ersparen Sie sich auch
unnötige Wege. Wenn Sie dann einen Termin erhalten haben, meiden Sie auf dem Weg zum Arzt möglichst den Kontakt zu anderen Personen oder halten Abstand von ein bis zwei Metern.

SO KÖNNEN SIE SICH UND ANDERE SCHÜTZEN
Grundsätzlich können Sie selbst viel tun, um sich und andere zu schützen – und zwar vor dem Coronavirus ebenso wie vor anderen Atemwegserkrankungen wie der Grippe. Denn: Auch Coronaviren werden in der Regel über Tröpfchen aus den Atemwegen übertragen. Gelangen diese an die Hände, kann eine Übertragung erfolgen, wenn Sie beispielsweise Ihr Gesicht berühren. Deshalb ist eine gute Händehygiene ein wichtiger Teil der Vorbeugung. Waschen Sie Ihre Hände regelmäßig und gründlich mit Wasser und Seife. Vermeiden Sie es, sich mit den Händen ins Gesicht zu fassen. Husten oder niesen Sie in ein Papiertaschentuch und werfen Sie dieses danach in einen Abfalleimer mit Deckel. Oder niesen und husten Sie in die Armbeuge. Halten Sie Abstand zu kranken Personen oder meiden Sie den Kontakt nach Möglichkeit.

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anderes:

 

-in der Woche vom 10.02.20 bis 16.02.20 gab es in meiner Telefonanlage eine technische Störung,
sodass Nachrichten nicht korrekt aufgezeichnet wurden und Anrufe z.T. nicht richtig angenommen wurden. Ich kann auch leider nicht mehr ersehen, welche Anrufe eingegangen sind.


Der Fehler ist aber nun behoben und Sie sollten mich zu den telefonischen Sprechzeiten wieder normal erreichen können.

 

Ich bitte die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.


 

Informationen zur Praxis bezüglich COVID-19 enden hier

Sprechstunden, Warteliste und Downloads

Seit dem 01.04.2017 ist es für gesetzlich Versicherte möglich, die neu eingeführte Psychotherapeutische Sprechstunde wahrzunehmen, um eine erste Einschätzung und das weitere mögliche Vorgehen zu besprechen. Dies ist eine neue Leistung im Rahmen der Änderungen der Psychotherapierichtlinien. Die Möglichkeit, einen Therapieplatz für eine Behandlung zu bekommen bleibt hiervon jedoch unberührt, da sich neben dem Angebot einer ersten Abklärung an den Behandlungskapazitäten der Psychotherapeuten nichts geändert hat.

 

Meist ist im Anschluss daran mit Wartezeiten auf einen freien Therapieplatz zu rechnen. Kurzfristig kann sich jedoch unerwartet auch ein freier Platz ergeben. Hierfür führe ich eine Warteliste von Interessenten. Bitte senden Sie mir dieses (unten) zum download verfügbare Formular ausgefüllt per Post oder Mail zurück und ich nehme Sie in die Warteliste auf. Wenn ein Platz frei wird, kontaktiere ich Sie. Vorteilhaft ist generell, wenn die regelmäßigen, einmal wöchentlich stattfindenden Termine auch zu frühen Zeiten (vormittag/mittag) wahrgenommen werden können, was aufgrund zum Beispiel des Schulbesuchs oft jedoch nicht oder nur schwer möglich ist. Sollte Ihnen dies dennoch möglich sein, vermerken Sie dies bitte. Sofern Ihnen der Platz auf dem Formular nicht ausreicht, können Sie gerne ein weiteres Blatt hinzufügen.

 

Bitte beachten Sie: Wenn Therapieplätze frei werden, wird meist ein spezifisches Zeitfenster frei, d.h. ein regelmäßiger Termin in der Woche zu einer bestimmten Uhrzeit. Kann dieser Termin nicht genutzt werden, rücken meist die nächsten in der Warteliste nach, und so fort. Durch die langen Wartezeiten sind manche Klienten auch schon anderweitig fündig geworden, so dass es möglich ist, auch schnell in der Warteliste "nach vorne zu rutschen".

Die Wartezeiten variieren zwischen 6 und 18 Monaten im Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie-Bereich. Dies hat mit der Dauer der Behandlung und den begrenzten möglichen Therapieplätzen bei den Therapeuten einerseits und der großen Anfrage andererseits zu tun. Dieses deutliche Missverhältnis wird berufspolitisch immer wieder thematisiert, doch bisher wurden kaum ausreichend Therapeutensitze festgelegt. Leider trifft dieses Missverhältnis vor allem die suchenden Klienten. Fühlen Sie Sich daher frei, parallel auch bei anderen Therapeuten/-innen anzufragen. Dies hat auf Ihre Eintragung in die Warteliste keinen Einfluss. Ich wäre Ihnen jedoch dankbar, wenn Sie mir kurz mitteilten, wenn Sie anderweitig einen Therapieplatz erhalten haben.

 

Anmeldebogen für die Warteliste
Anmeldung für die Warteliste.pdf
PDF-Dokument [55.8 KB]

Datenschutzhinweis: Bitte beachten Sie, dass die Datensicherheit einer Email eher vergleichbar mit einer Postkarte als einem Brief ist, d.h. ein effektiver Datenschutz ist hier nicht gewährleistet. Emails mit sensiblen persönlichen Informationen werden von mir aufgrund der DSGVO vom 25.05.18 nur auf ausdrücklichen Wunsch und vorherige schriftliche Zustimmung nach Aufklärung der Risiken durch den Adressaten verschickt. Sie können mir weiterhin jegliche Emails zusenden, eine detaillierte Antwort kann ich jedoch nur noch nach obigen erfüllten Voraussetzungen geben. Ansonsten bleiben Fax, Postbrief und persönliches Gespräch.

Eine Einwilligungserklärung finden Sie direkt unten.

 

Einwilligungserklärung Email-Postaustausch
Um nach der ab dem 25.05.18 gültigen DSGVO gerecht zu werden, ist für einen Austausch von Emails Ihre schriftliche Einwilligung erforderlich. Um Ihnen die Möglichkeit zu geben, mir diese, wenn Sie mit Email-Kontakt einverstanden sind, ausgefüllt per Fax oder Briefpost im Vorfeld schon zukommen zu lassen, finden Sie diese hier als download. Bitte beachten Sie den Datenschutzhinweis oben.
Einwilligung_E-Mail.doc.pdf
PDF-Dokument [25.1 KB]

Allgemeine Informationen zur Psychotherapie können Sie diesem Merkblatt entnehmen. Es enthält Informationen zu Therapiegenehmigung, Kostenübernahme, Gutachterverfahren und Bewilligung der Therapie, u.a. . Weitere Informationen finden Sie zudem z.B. auf meiner Praxishomepage unter "Allgemeine Informationen".  

 

Merkblatt "Allgemeine Informationen zu Psychotherapie" (detailliert, PDF, 38kb)
Merkblatt+allgemeine+Informationen.pdf
PDF-Dokument [37.3 KB]

 

Eine Liste weiterer niedergelassener Therapeuten finden Sie unter: 

 

http://www.kvhessen.de 

(unter "Arztsuche")

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© Psychotherapeutische Praxis Frank Stula